Angeln als Hobby

Das Angeln ist eigentlich sehr leicht zu verstehen und wird schon sehr lange ausgeübt. Zum Angeln braucht man nur eine Angel, einen Köder und ein Gewässer mit Fischen. Es gibt sehr viele Varianten des Angelns. Zum Beispiel das Nachtangeln, das Meeresfischem, das Eisangeln, Fliegenfischen etc. Der Ablauf ist aber immer gleich. Man lockt den Fisch mit einem Köder an. Wenn der Fisch zubeißt wird er anhand der Angelschnur vom Angler ans Land gezogen. Manche Fische beißen auch schon auf den puren Haken an. Als Hobbyangler muss man eines Beachten und zwar das man nicht überall einfach so Angeln kann. Auch wenn man den Fischereischein besitzt darf man noch lange nicht seine Rute überall hineinwerfen. Dafür wird noch der Fischereierlaubnisschein benötigt. Zudem müssen die Auflagen des Natur und Tierschutzes beachtet werden. Ganz wichtig ist die Einhaltung der Schonzeiten für die bedrohten Fischarten. Die Fische müssen auch über ein gewisses Mindestmaß verfügen. Wenn man dies nicht beachtet und trotzdem Jungfische fängt, sind die Bestände in Gefahr. Angeln hat eine sehr große wirtschaftliche Bedeutung. In Deutschland werden pro Jahr circa 6,4 Milliarden Euro Umsatz mit der Freizeitfischerei erzielt. Beim Fischen vergisst man den Stress und widmet sich nur den Fischen. Man genießt die Stille und die Natur. Angeln stärkt das Immunsystem und hält gesund. In Deutschland gibt es rund 5 Millionen Freizeitangler. Das Hobby gerät immer mehr in die Kritik. Dieses Jahr wurden schon 1000 Angler angezeigt. Tierschützer wollen das Angeln als Freizeitaktivität verbieten. 50.000 Arbeitsplätze sind mit dem Freizeitangeln verbunden. Angeln bringt auch positive Aspekte mit sich, zum einen die Jugendarbeit, Gewässerpflege, Freizeitqualität und Tourismusentwicklung usw.